MARCUS MEYER

(Künstler und Visionär)
Marcus Meyer bei der Entstehung eines seiner Werke

Alles überflüssige hat mich verlassen.

Ich bin so, wie ich immer sein sollte.
Wind weht durch meine Augen und Wasser spült um meine Seele.
Ich trage ein Schwert in meinem Mund und Schönheit umhüllt mich.

Ich spendete Leben, habe den Tod gehalten und bin selbst gestorben.
Alle meine Enden flatterten im Sturm.
Wir brauchen Milliarden Worte für das Gefühl von Verbundenheit oder ein letztes.

Liebe kennt keinen Ort und keine Zeit.
Sie zu formen ist der Schlüssel.
Das Ziel zu beschreiben der Auftrag.
Meine Worte werden schön sein.

Alles ist so, wie es immer sein sollte.
Wind weht durch Baumkronen und Wellen brechen am Strand.
Ich küsse tausendfach den einen echten Kuss und Schönheit durchdringt mich.

Ich bin nie mehr alleine.

VITA

1966
Geboren 11.08.1966 in Hamburg
Kindheit und Jugend in Elmshorn und an der Ostsee
1985
Abitur
1986
Wehrdienst
1987 – 1993/97
Studium der Humanmedizin
Berlin und Kiel
1992 – 1997
Arbeit auf einer Intensivstation
Kiel
1993
Aufnahme der künstlerischen Tätigkeit
1992, 1994, 2000, 2010
Geburt meiner Kinder
1999
Aufbau eines eigenen Kunstbetriebs mit öffentlichem Kulturraum
Nähe Bordesholm
1999 – 2007
Durchführung von Kunstausstellungen mit GastkünstlerInnen
2002 – 2006
Galeriebetrieb
Kiel
2003 – 2008
Schrift im Land
Leuchtschriftinstallationen an unvermuteten Orten
2004 – 2006
Aufbau der Kulturreihe „Kiel steht auf“
gemeinsam mit dem Schriftsteller Klavki
2007 – 2009
Begleiten der Krebserkrankung und des Sterbens von Klavki
2009 – 2010
Rückzug aus dem öffentlichen Kunstbetrieb, Neuorientierung, Strukturierung der Themenfelder „Tier“, „Körper“ und „Gesellschaft“ um das Thema „Mensch“ herum
2011 – 2013
Recherche, theoretische und schriftstellerische Fixierung des Konzepts zum plastischen Werk, erste Arbeiten
2014
Erste Objekte zur Beschreibung des neuen Menschen mit der Reihe „Körper“
2015
Recherche und erste Arbeiten zu „Ikonen der Technik“ aus dem Feld „Gesellschaft“
2016
Aufnahme der Arbeit an „Die Letzten ihrer Art“
09.2017
Erste öffentliche Arbeit während des Greenscreen Naturfilmfestivals
Eckernförde
10.2018
Erste öffentliche Präsentation des künstlerischen Konzepts „Human Nature Future“
Karl-Lennert-Krebscentrum, Kiel
03.2019 – 12.2019
Eigener Showroom
Schloßstraße, Kiel
06.2019
„Polar Bear“: Öffentliche Arbeit während der Kieler Woche 2019
Kiellinie, Kiel
09.2019
Eröffnungsausstellung der Galerie Simone Menne mit „Industrialized Being“
Kiel
11.2019
Wiederaufnahme von „Schrift im Land“ im Rahmen von „Human Nature Future““
09.2020
Blue Whale“: Öffentliche Arbeit während der Kieler Woche 2020
Wiese am Geomar, Kiellinie, Kiel
09.2021
Arbeit an „Homo Delphinus“ zur Kieler Woche, Besuch von Fürst Albert II
10.2021
Eröffnung des großen Showrooms in der Kieler Holstenstraße, darin Premiere des Kurzfilms „Trauriges Symbol“ von Oliver Boczek und Bernd Fiedler über die Entstehung von „Polar Bear“
Kiel
10.2021 – 10.2024
Atelier Holstenstr. 22, 24103 Kiel
10.2021 – 12.2021
Fertigstellung von „Big Fish“ unter Mitwirkung des Kieler Handballnationalspielers Rune Dahmke
05.2022
Veröffentlichung des Themas „Die Moderne Gesellschaft“ in der Ausstellung „Teile von Gegenwart“
Restaurant Magaretental, Kiel
06.2022
Arbeit zur Kieler Woche an „Kurzschnäutziges Seepferdchen“ unter Mitwirkung von Kiels Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer
2023
Start der Reihe „Wind, Segeln und Geschwindigkeit“
03.2023
Beginn des Projekts „Vom Baum zum Kunstobjekt“
05.2023
Fertigstellung von „Hammerhead Shark“ unter Mitwirkung von Schleswig- Holsteins Ministerpräsidenten Daniel Günther
2023 – 2024
Große öffentliche Ausstellungen in den CITTI PARKS Kiel, Lübeck und Flensburg
06.2024
Ausarbeitung von „Wanderalbatros“ während der Kieler Woche
10.2024
Bezug der neuen Atelierräume in der Kieler Kehdenstraße
06.2025
Erste Trophäen und offizielle Geschenke für die Satdt Kiel zur Kieler Woche
06.2025
Fertigstellung von „Navicula“ zur Kieler Woche
08.2025
Ocean Race Europe Kiel mit Fertigstellung von „Explorer und Treffen mit dem Segler Boris Herrmann
11.2025
Veröffentlichung von „Origin.Kiel“